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mind. 2 / ---

lt. Gutowski 46. 01/2011):


 


 --- / ...

IA

lt. GET: Blankett; lt. Suppes: Muster

1.000 RM

(RM richtig ???; da ab 10.06.1948 DM galt !!! Ja !)

01.07.1948

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mind. 1
 ... / ---

GET (04/20087): 144<=>20; 1998: 20; Durchschnitt: 98; 2x

Suppes 2005/2006: 150 / ---

Suppes 2008/2009: 150 / ---


FHW 48. (02/1998): 150/240; # als Blankett bezeichnet (Los 413) (Bestätigung durch Hr. Ohlhausen: 10/2012)






 

Münze zum Spiel Mondräumer
Münze zum Spiel Mondräumer
  • Bulldozer / Mondräumer
(oben im rechten Bild; wurden später aber anderweitig im Phantasialand aufgestellt)
Der anfangs eingesetzte Bulldozer (nur mit der Gewinnmöglichkeit eines einzelnen Gewinnpunkts) wurde schnell durch den beliebten Mondräumer (mit zusätzlicher Gewinnmöglichkeit über drei separate Walzen) in verschiedenen Varianten ersetzt. 
Im Mondräumer befand ich ein Tableau, in dessen hinterem Bereich sich ein Dozer / Schieber ständig vor und zurück bewegte. Über eine in das Spielgerät führende, bewegliche Schiene wurden zuvor erworbenen Metallmünzen (oben beispielhaft abgebildet) auf dieses Tableau rollen/fallen gelassen. Die Münze wurde sodann nach vorne auf die verbliebene Fläche des Tableau geschoben, die bereits mit Münzen belegt war.
Die Geschicklichkeit des Spiels bestand je nach Ausstattungsvariante der älteren Gerätevarianten darin, den richtigen Zeitpunkt des Loslassens der Münze in die Schiene abzupassen, sodass die Münze
--- auf das gerade frei geräumte Feld vor dem Dozer / Schieber   und
--- zudem flach liegend
fiel.
Bei neueren Geräten wurden auf bereits liegende Münzen neu fallende durch eine sich mit bewegende Plastikschiene auf das frei werdende Feld geschoben (und wurde nicht "gestapelt").
Der Dozer schob mittels der neu hinzugekommenen Münze die vorderen Münzen (hoffentlich) nach vorne oder (hoffentlich nicht) zur Seite - zu dort befindlichen Kanten.
Mögliche Gewinnpunkte erhielt man je nach Ausstattungsvariante, z.B.:
Fielen Münzen in einen "vorne" mittig angebrachten, schmalen Gewinnschacht, erhielt man einen Gewinnpunkt. Fiel eine (oder selten mehrere) Münzen nach vorne rechts und links vom schmalen Gewinnschacht, wurden diese ausgeworfen und konnte mit diesen Münzen erneut sein Glück versuchen.
Münzen, die seitlich nach rechts und links fielen, waren für den/die Spieler/In verloren.
Bei den neueren Ausstattungsvarianten wurden beim Fall der Münze in einen Gewinnschacht drei im Spielgerät angebrachte Walzen in Betrieb gesetzt. Je nach Kombination der darauf befindlichen Symbole konnte man einen, mehrere, oder gar einen 40-Punkte-Chip oder einen Super-Gewinn erhalten.
Gewinnpunkte aus dem Spiel-Casino Phantasialand Brühl mit Aufdruck "Max Eberhard"
Gewinnpunkte aus dem Spiel-Casino Phantasialand Brühl mit Aufdruck "Max Eberhard"

hier rechts abgebildet: die zeitlich ersten Gewinnpunkte aus dem Spiel-Casino, wie sie im Bulldozer bzw. Mondräumer verwendet wurden.

Mit neueren Geräten, die einen Metalldorn zur Aufnahme der Chips nutzten, wurden insbesondere die weiter oben abgebildeten Chips mit den Löchern, vorrangig in orange, teils in gelb, und den 40-Punkte-Chips genutzt.

 

Die Mondräumer-Chips mit dem Druck "Max Eberhard" wurden 2002 mit Ablauf des Pachtvertrages "eingezogen". Verbliebene Mondräumer wurden noch ein paar Jahre vom Phantasialand betrieben, aber es wurden neue Chips genutzt (siehe weiter unten).

 

Als die letzten Mondräumer ausgemustert wurden, mussten auch die Metallmünzen entsorgt werden. Wie mir mitgeteilt wurde, wurden insgesamt 42 kg der nachezu nur aus verchromten Messing hergestellten Münzen unterschiedlicher Prägung und Dicke entsorgt. Eine beachtliche Menge.

Nur wenige der Münzen blieben hier übrig und nur eine aus den Anfangsjahren mit der Prägung "Mond-Räumer Automaten".

Extra aus Groß-Britannien importiert und bestimmt noch vielen bekannt: das

Western-Derby
Western-Derby
Western-Derby

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Biermarke der Blatzheimer Bierbrauerei(-AG) vorm. Gebr. Breuer

 

  • Blatzheim AG (Blatzheimer Bierbrauerei(-AG) vorm. Gebr. Breuer)

Biermarke; rs: "Gut für 1 GLAS BIER"; Nickel; offenbar rund: 22,7 mm Durchmesser

 

 

aus Menzel: Band 1 (Notmünzen und Geldersatzmarken 2. Aufl.) unter Köln ..

Wert ca. 10,--Euro !!!

  • Pony-Reiten

 

Mitte bis Ende der 90-er Jahre betrieb Brigitte Liebe aus Kerpen offenbar für Kirmessen eine kleine Manege (soweit die heisige Vermutung, denn sonst ist im Internet nichts zu finden) zum Ponyreiten.

Mit Ihrem Auszug aus Kerpen-Manheim (gemeint ist das "alte" Manheim) außerhalb des Rhein-Erft-Kreises verliert sich ihre Spur. Geblieben sind einige Reitchips zunächst in fremden Sammlerhänden, bevor diese in verschiedenen Ausführungen hier erst 2013 bekannt wurden: Reitchip

 

  • für alle gilt gleichermaßen:
    • Vorderseite u.a.: LIEBE; Pony-Reiten; Abbildung eines Hufeisens
    • Rückseite u.a.: Reitchip; gültig für 1 Person; 1 Reittour; Abbildung eines/r Reiters/In auf springendem Pferd

 

  • weiß; rund mit glattem Rand
  • rot; rund mit gewelltem Rand
  • goldfarben; rund mit gewelltem Rand

 

Hoffentlich auch geblieben: Die Erinnerung der Kinder an einen schönen Ritt.

Wer sich an mehr erinnert; diese Frau Brigitte Liebe kennt oder gar Bilder und / oder noch Chips von ihr hat, möge sich bitte bei mir melden.

letzte Aktualisierung: --- (Kontrolle mit Stand: 01/2014: keine Änderungen)

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